Meine Forderung:

Gemeinschaft wieder einen Ort geben!

Gemeinschaft ist kein Luxus, sondern ein Recht: Während Kommunen klamm sind, fordert die Politik einen flächendeckenden, staatlich finanzierten Treffpunkt für alle, der besonders Einsamkeit bekämpft und Vereine stärkt – denn wer Ehrenamt nicht bezahlt, kann keine Gesellschaft erwarten.

Viel zu lange wurden Gemeinschaftstreffs wie Jugendzentren und Nachbarschaftshäuser finanziell vernachlässigt. Die Kommunen sind zu klamm um hier selbst zu investieren. Wer Ehrenamt nicht finanziert, kann keine Gemeinschaft erwarten! Deswegen ist mein Ziel: In jeder Kommune, in jedem Stadtteil muss es einen komplett finanzierten Ort der Gemeinschaft für alle geben. Entweder sollen bestehende Zentren auskömmlich finanziert oder neue geschaffen werden. Für unter 25- und über 65-jährige sind dort alle Veranstaltungen kostenlos, da diese Gruppen besonders von Einsamkeit betroffen sind. Um auch alle nicht in den Zentren ansässigen Vereine effizient zu unterstützen, dürfen diese die Zentrumsräumlichkeiten mitnutzen für z.B. Mitgliederversammlungen, Kulturabende, etc.

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